{"id":43,"date":"2014-11-14T10:02:07","date_gmt":"2014-11-14T09:02:07","guid":{"rendered":"http:\/\/shkoder.net\/go\/de\/?p=43"},"modified":"2020-09-27T16:10:08","modified_gmt":"2020-09-27T14:10:08","slug":"ledia-dushi-auf-deutsch","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/shkoder.net\/de\/ledia-dushi-auf-deutsch\/","title":{"rendered":"Ledia Dushi auf Deutsch"},"content":{"rendered":"<p><i>Albanische Literatur<\/i><\/p>\n<p><center><b>Auf Deutsch von <a href=\"http:\/\/shkoder.net\/de\/?p=32\">Hans-Joachim Lanksch<\/a><\/b><br \/>\n<a href=\"http:\/\/shkoder.net\/de\/?p=34\">Arshi Pipa<\/a> | <a href=\"http:\/\/shkoder.net\/de\/?p=27\">Brikena Smajli<\/a> | <a href=\"http:\/\/shkoder.net\/de\/?p=38\">Frederik Rreshpja<\/a> | <a href=\"http:\/\/shkoder.net\/de\/?p=41\">Gazmend Krasniqi<\/a> | <b>Ledia Dushi<\/b><br \/>\n| <a href=\"http:\/\/shkoder.net\/de\/?p=46\">Martin Camaj<\/a> | <a href=\"http:\/\/shkoder.net\/de\/?p=49\">Primo Shllaku<\/a> | <a href=\"http:\/\/shkoder.net\/de\/?p=52\">Ridvan Dibra<\/a> | <a href=\"http:\/\/shkoder.net\/de\/?p=60\">Stefan \u00c7apaliku<\/a> | <a href=\"http:\/\/shkoder.net\/de\/?p=29\">Sokol Zekaj<\/a><\/center><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><em>Einige Verfasser von Shkodra \u00fcbersetzt auf Deutsch von <a href=\"http:\/\/shkoder.net\/de\/?p=32\">Hans-Joachim Lanksch<\/a><\/em><\/p>\n<h3><strong>LEDIA DUSHI (1978)<\/strong><\/h3>\n<p style=\"text-align: center;\"><b>KEIN WALD F\u00dcR DIE BESTIE DER BESCHWICHTUNG&#8230;<\/b><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/shkoder.net\/images\/shkodra\/ledia_dushi.jpg\" alt=\"Ledia Dushi\" width=\"250\" align=\"left\" border=\"0\" hspace=\"10\" \/> <b>Ledia Dushi<\/b> wurde 1978 in Shkod\u00ebr geboren. Sie studierte an der dortigen Universit\u00e4t und hat 1997 und 1999 je einen Lyrikband ver\u00f6ffentlicht. Sie schreibt auch Prosa, Essayistik und Literaturkritik. Im Dezember 1998 wurde ihr vom Kulturministerium der Republik Albanien der hochangesehene &#8222;Literaturpreis&#8220; f\u00fcr das beste Erstlingswerk des Jahres 1997 verliehen. Die Verleihung dieses Preises l\u00f6ste eine heftige Debatte aus, da Ledia Dushi in der literatursprachlichen Version des nordalbanischen Idioms schreibt und nicht in der 1972 dekretierten Form der &#8222;vereinheitlichten&#8220; offiziellen Standardsprache, die zu ungef\u00e4hr 80 Prozent aus dem Idiom des albanischen S\u00fcdens besteht.<\/p>\n<p>Zum vehementesten Gegner der Verleihung dieses nationalen Literaturpreises f\u00fcr ein Werk, das ausserhalb der Normen der offiziellen Standardsprache geschrieben wurde, machte sich Drit\u00ebro Agolli, Staatsdichter unter Enver Hoxha. Er w\u00fcrzte Mutmassungen, es handle sich um einen &#8222;Kampf gegen die vereinheitlichte Schriftsprache&#8220;, mit dem die nationale Einheit der Albaner zerschlagen und Albanien geteilt werden solle, mit Formulierungen wie: &#8222;Hier zeigt sich am offensten das reaktion\u00e4re und primitive Denken dieses Gr\u00fcppchens, das einmal in der modernen Extravaganz europ\u00e4ischer Casinos auftritt und das n\u00e4chste Mal in Bocks- und Hammelfell gekleidet aus den H\u00f6hlen der albanischen Berge hervorkommt.&#8220;<\/p>\n<p>Ledia Dushis Lyrik weicht erheblich von dem ab, was man in der allj\u00e4hrlichen Flut von Lyrikb\u00e4nden in Albanien in den letzten Jahren zu lesen bekam. W\u00e4hrend der \u00fcberwiegende Teil der Lyrik j\u00fcngerer und junger Autorinnen und Autoren formal und stilistisch im Rahmen braver Konventionen verharrt, ein kleinerer Teil sich mehr oder weniger gewollt um ein &#8222;avantgardistisches&#8220; Outfit der Texte bem\u00fcht oder um jeden Preis &#8222;mutig&#8220; sein will, sind Texte, die &#8211; wie die von Ledia Dushi und einer kleinen Zahl anderer Autoren &#8211; einen frischen Wind unverkrampft in die albanische Lyrik einbringen, eine Ausnahmeerscheinung. Ledia Dushi schreibt Gedichte fern von oberfl\u00e4chlicher Metaphorik, ausgelutschten rhetorischen Figuren, leierndem Rhythmus und sonstigen abgestandenen &#8222;dichterischen Mitteln&#8220;, ohne in krampfhafte Originalit\u00e4tssuche zu verfallen.<\/p>\n<p>Mit subtiler und sensibler Feder schickt sie den Leser auf eine Reise in die inneren Bezirke seines Bewu\u00dftseins, in sein Reich der Assoziationen, Visionen und Emotionen. Es gelingt ihr, in einem traditionsreichen literarischen Idiom genuin moderne Lyrik zu schreiben, ohne modisch zu werden oder in traditionellen Mustern stecken zu bleiben. Jeder Leser, der die B\u00fccher des albanischen Jahrhundertdichters Martin Camaj (1925-1992) kennt und liebt, wird sich in Ledia Dushis Lyrik sofort heimisch f\u00fchlen. Auch Martin Camaj hat in seinem als &#8222;r\u00fcckst\u00e4ndig&#8220; und &#8222;rural&#8220; verschrieenen nordalbanischen Idiom moderne Lyrik geschrieben, albanische &#8222;hermetische&#8220; Lyrik vom Rang eines Quasimodo oder Ungaretti.<\/p>\n<p>Ledia Dushis Lyrik hat der ungek\u00fcnstelten, konzis verknappten Lyrik Martin Camajs, seiner lakonisch-tiefen und vielschichtig-substanzreichen dichterischen Welt durchaus einiges zu verdanken, spricht jedoch mit einer eigenen, urspr\u00fcnglichen Stimme, die im Lauf ihrer individuellen Entwicklung sicher noch unverwechselbarer werden wird. Bereits von ihrem ersten zum zweiten Buch hat sich ein deutlicher Entwicklungsschritt vollzogen. Die hier abgedruckten Texte &#8222;Nach&#8230; mittags&#8220;, &#8222;Das Leben wurde eine Sichel&#8220;, &#8222;Der Berg&#8220; und &#8222;Traum&#8220; sind dem ersten, die Gedichte &#8222;Herz im Aquarium&#8220;, &#8222;Mein Alter&#8220;, &#8222;Stilleben&#8220;, &#8222;Ver\u00e4ndert&#8220; und &#8222;Gr\u00fcnes Wasser&#8220; sind dem zweiten Buch entnommen. Der Leser wird an diesen Texten unschwer erkennen, dass die Textur der sp\u00e4teren Gedichte von einer gr\u00f6sseren \u00d6konomie der Worte und einem ausgepr\u00e4gteren Hang zur Einfachheit &#8211; dem Geheimnis der Meisterschaft &#8211; als die fr\u00fcheren Gedichte gekennzeichnet ist.<\/p>\n<p>von <b>Hans-Joachim Lanksch<\/b><\/p>\n<h3><strong>Ledia Dushi<\/strong><\/h3>\n<blockquote><p><b>Nach&#8230; Mittags<\/b><\/p>\n<p>Nach&#8230; mittags<br \/>\nwenn die Sp\u00e4ne der Ger\u00e4usche<br \/>\neinsam zur\u00fcckbleiben<br \/>\nim Wald<br \/>\nder t\u00e4glich loht,<br \/>\nschwanke ich \u00fcber Wiegen<br \/>\nderen Kanten<br \/>\nich nicht kenne.<br \/>\nWeit fort von den Fundamenten<br \/>\nan denen ein Scheiterhaufen<br \/>\naufgeschichtet war,<br \/>\nwurde das Feuer<br \/>\nmit Eis durchsch\u00fcttelt<br \/>\ndamit nicht alles verbrenne;<br \/>\ndoch stark<br \/>\ninnen stark<br \/>\nloderte es auf&#8230;<br \/>\nniemand verstand es&#8230;<br \/>\nUm Mitternacht<br \/>\nwenn mein Hirn<br \/>\nWildhirn r\u00f6stet<br \/>\nstreicht jemand mit den Fingern<br \/>\nsanft<br \/>\n\u00fcber den Mond&#8230;<br \/>\nDann<br \/>\nschwinde ich,<br \/>\nkauere mich<br \/>\nin meine Rippen<br \/>\nund beginne<br \/>\nden Tod der Wunden zu meisseln.<\/p>\n<p><strong>Das Leben wurde eine Sichel<\/strong><\/p>\n<p>Das rindige Blau des Raums<br \/>\nzittert<br \/>\nauf verschorften Zweigen<br \/>\nin Gedanken<br \/>\nan Bl\u00e4tter des April&#8230;<br \/>\nDas Schlittern des Schnees<br \/>\nsternverwandelt<br \/>\nauf kummervoller Lippe<br \/>\ndes Baums<br \/>\nmit seinem Tau-Hals.<br \/>\nDas Leben<br \/>\nwurde eine Sichel<br \/>\nin deinem Atem&#8230;<br \/>\nIch habe das Mass der Worte gefunden<br \/>\ndas gesagt wird<br \/>\num das Herz<br \/>\nzu m\u00e4hen.<\/p>\n<p><strong>Der Berg<\/strong><\/p>\n<p>&#8230; ist der Berg<br \/>\ntraumhafte Realit\u00e4t,<br \/>\nerinnert mich<br \/>\nan das Verschwinden des Pferdes,<br \/>\nden Tod des verr\u00fcckten M\u00e4dchens&#8230;<br \/>\nIn meinem Herzen<br \/>\nwurde ein Vogel ermordet;<br \/>\nich weinte und lachte,<br \/>\ndie Tr\u00e4ne segelte als Drachen<br \/>\nbis zu den Sternen&#8230;<br \/>\nSooft ich laubig pfeife<br \/>\nschiesst ein Nussbach<br \/>\naus meinen Schultern;<br \/>\ndas Herz<br \/>\nmit sirenenhaften Empfindungen<br \/>\nschwankt hin und her&#8230;<br \/>\nIn einer Rose,<br \/>\nnovembergeboren,<br \/>\nbebt Tag f\u00fcr Tag<br \/>\ndas geschenkte Leben des Vogels.<\/p>\n<p><strong>Traum<\/strong><\/p>\n<p>Der Traum traf vor mir ein<br \/>\nverkn\u00fcpfte<br \/>\ndie Knochen des Bettes<br \/>\nund lachte<br \/>\nh\u00f6hnisch<br \/>\n\u00fcber meine Tr\u00e4ne&#8230;<br \/>\nEs wurde Nacht<br \/>\nauch \u00fcberm Wald,<br \/>\ndie Tiere begannen<br \/>\neinander zu k\u00fcssen&#8230;<br \/>\nDas Herz wurde ausgesch\u00fcttelt<br \/>\n\u00fcber erkalteten Bl\u00e4ttern,<br \/>\nin der H\u00f6hle<br \/>\nbr\u00fcteten Kanarienv\u00f6gel,<br \/>\nerkrankte Gew\u00e4chse des Dunkels&#8230;<br \/>\nIch bleibe,<br \/>\nnur ich;<br \/>\nin w\u00e4chsernen T\u00fcrmen<br \/>\nKinder<br \/>\nsie schnitzen Schlaf in B\u00e4ume&#8230;<br \/>\nSchon lange<br \/>\nergiesst sich die Wolke<br \/>\nund kleidet mich nicht;<br \/>\nder Traum ist das Leben&#8230;<\/p>\n<p><strong>Herz im Aquarium<\/strong><\/p>\n<p>Ich habe keinen Wald<br \/>\nzum freien Lauf<br \/>\nf\u00fcr die Bestie<br \/>\nder Beschwichtigung &#8230;<\/p>\n<p>Das Herz<br \/>\nsteckt im Aquarium,<br \/>\nzwischen greisen Bl\u00e4ttern<br \/>\nWasser &#8230;<\/p>\n<p>Ein Wind &#8230;<\/p>\n<p>Ich sp\u00fcre<br \/>\nden Flug der Dinge<br \/>\nauf der Flucht.<\/p>\n<p><strong>Mein Alter<\/strong><\/p>\n<p>Das Alter der Einsamkeit<br \/>\nJahr um Jahr &#8230;<\/p>\n<p>Das Haus<br \/>\naus<br \/>\nWurzeln<br \/>\nund Strahlen &#8230;<\/p>\n<p>Ich rufe<br \/>\ndie einsamkeit<br \/>\nnie<br \/>\nbeim Namen &#8230;<\/p>\n<p>Ich rieche<br \/>\nden verflogenen Duft<br \/>\nder Abwesenheit.<\/p>\n<p><strong>Stilleben<\/strong><\/p>\n<p>Der Brunnen im Hof<br \/>\nBlut darin &#8230;<\/p>\n<p>Ich und der Regen<br \/>\nsind allein,<br \/>\nverriegelt<br \/>\nim Selbst &#8230;<br \/>\nwir gehen &#8230;<\/p>\n<p>Blumen<br \/>\nhaben keine Feiertage,<br \/>\nder Regenbogen<br \/>\nversteckt<br \/>\nin Schachteln &#8230;<\/p>\n<p>Das Stilleben:<br \/>\nKinder<br \/>\nbauchrissig<br \/>\nund die Gesichter des Monds<br \/>\nauf der Erde.<\/p>\n<p><strong>Ver\u00e4ndert<\/strong><\/p>\n<p>Gerade<br \/>\nkommt die Zeit<br \/>\num uns zu sehen<br \/>\nin den Schatten des<br \/>\nFreiwerdens<br \/>\ngeh\u00fcllt &#8230;<\/p>\n<p>Bin ein Wesen &#8230;<br \/>\nmag Dinge<br \/>\ndie ich nicht hab &#8230;<\/p>\n<p>Nichts<br \/>\nist<br \/>\nn\u00e4her,<br \/>\nferner<br \/>\nals die Erde &#8230;<\/p>\n<p>Ich gab<br \/>\ndie Fr\u00fcchte<br \/>\nW\u00fcrmern,<br \/>\ndie Lilien<br \/>\nden Larven &#8230;<\/p>\n<p>Vielleicht<br \/>\nhat sich<br \/>\nmein Herz verformt &#8230;<br \/>\n(und ich weiss es nicht)<\/p>\n<p><strong>Gr\u00fcnes Wasser<\/strong><\/p>\n<p>Wenn ich wachse<br \/>\nwerde ich<br \/>\nklein sein &#8230;<\/p>\n<p>Gr\u00fcnes Wasser:<br \/>\ndas zarteste Gras<br \/>\nauf der Welt,<br \/>\neine Wiese<br \/>\ngehender<br \/>\nFische &#8230;<\/p>\n<p>Am Himmel<br \/>\ngeh\u00f6rt mir<br \/>\nnichts,<br \/>\nnichts auf der Erde;<br \/>\nim Kopf f\u00fchle ich<br \/>\ndas Ger\u00e4usch von L\u00e4mmern<br \/>\nauf Stein,<br \/>\nFarben<br \/>\ngeklebt<br \/>\nin Augenfr\u00fcchte.<\/p><\/blockquote>\n<p>&#8212; <em>Aus dem Albanischen \u00fcbersetzt von <b>Hans-Joachim Lanksch<\/b><\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Albanische Literatur Auf Deutsch von Hans-Joachim Lanksch Arshi Pipa | Brikena Smajli | Frederik Rreshpja | Gazmend Krasniqi | Ledia Dushi | Martin Camaj | Primo Shllaku | Ridvan Dibra | Stefan \u00c7apaliku | Sokol Zekaj Einige Verfasser von Shkodra \u00fcbersetzt auf Deutsch von Hans-Joachim Lanksch LEDIA DUSHI (1978) KEIN WALD F\u00dcR DIE BESTIE DER [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":501,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4],"tags":[],"class_list":{"0":"post-43","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-literatur"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/shkoder.net\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/43","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/shkoder.net\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/shkoder.net\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/shkoder.net\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/shkoder.net\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=43"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/shkoder.net\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/43\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":502,"href":"https:\/\/shkoder.net\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/43\/revisions\/502"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/shkoder.net\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/501"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/shkoder.net\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=43"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/shkoder.net\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=43"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/shkoder.net\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=43"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}